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Hundebeiträge

Sira Collage

Am 24.03.2017 ist Sira (Vanessa Tugendhaft von Roohan) bei uns eingezogen. Sira ist am 11.09.2016 geboren und mit ihren 6 Monaten der mit Abstand jüngste Hund, den wir je hatten. Die Kleine ist ein engl. Cockerspaniel in der Farbe Orangeschimmel und einfach nur zauberhaft. Sie ist sehr menschenbezogen und der absolute Kampfschmuser. Sie schaut aber auch genau, was Velvet macht und orientiert sich schon in der kurzen Zeit an ihr. 

Wir sind sehr glücklich, daß wir diesen kleinen Schatz haben und freuen uns auf ein langes, schönes Hundeleben.

Und damit die großen und kleinen Erlebnisse mit Sira nicht verloren gehen, werde ich hier mal ein kleines Tagebuch führen.

 
Anzeigen im Internet und in Tageszeitungen

Bildschöne gesunde Welpen in liebevolle Hände abzugeben.
Wir suchen ab sofort Hundeeltern für unsere 8 Wochen alten Welpen. sie sind gesund und haben altersgemäße Wurmkuren, Impfungen und einen Chip incl. Papiere.
Unsere 8 Wochen alten Welpen können jetzt in liebevolle Familien abgegeben werden. Alle Welpen sind geimpft, untersucht, gechipt und entwurmt.

 

 

Tagtäglich stolpert der aufmerksame Tierfreund im Internet und in den Tageszeitungen über solche und ähnliche Anzeigen, in denen gesunde, gut sozialisierte Welpen zu einem Spottpreis eine neue Familie suchen. Teilweise werden sogar Hunde mit Papieren offeriert.

Wer gerade auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied ist, ist sicher versucht, dort sofort anzurufen und einen Besichtigungstermin auszumachen. Was kann besser sein, als neben dem Erwerb eines treuen Freundes auch noch ein Schnäppchen zu machen. Da ist es doch schlau direkt zu zuschlagen.

Wie sieht aber die Realität aus?

Recherchiert man weiter, zeigt sich bald, dass unter den, in den Anzeigen angegebenen Telefonnummern die verschiedensten Hunderassen angeboten werden. Spätestens jetzt sollte bei dem angehenden Welpenkäufer sämtliche Alarmglocken klingeln. Wie kann ein verantwortungsvoller Züchter, der am Wohl der von ihm gezüchteten Rasse interessiert ist , der sich genau mit deren züchterischen Problemen auseinander gesetzt hat und der das nötige Hintergrundwissen über diese Rasse hat, 3, 4, 5 oder mehr Hunderassen züchten und dabei wirklich jeder Rasse gerecht werden? Und wie kann es funktionieren, dass jemand zig Würfe, der verschiedensten Rassen gleichzeitig hat?

Wie kürzlich in einer Reportage bei RTL zu sehen war, verbergen sich hinter solchen Anzeigen keine seriösen Züchter, sondern Hundehändler und Vermehrer, die nicht nur auf Kosten der Hunde, sondern am Ende auch auf Kosten der Welpenkäufer, das schnelle Geld und ein gutes Geschäft machen.

Die Welpen werden unter absolut schlimmen Bedingungen in kahlen Verschlägen von Hündinnen geboren, deren einzige Lebensaufgabe es ist, als Gebärmaschinen zu fungieren. Die Welpen sind nicht sozialisiert, lernen in ihren ersten Lebenswochen absolut nichts kennen und sind oftmals schwer krank. Die vollmundig angepriesenen Wurmkuren und Impfungen haben diese Hunde genauso wenig, wie einen Chip und ordentliche Papiere.

Die Konsequenz aus so einem vermeintlichen Schnäppchen
 
  • Die Hunde sind schlecht bis gar nicht sozialisiert und oftmals extrem verhaltensgestört.
  • Sie sind meisten krank und das kann Folge ein zigfaches des Preises, den man bei einem seriösen Züchter bezahlen würde, an Tierarztkosten erforderlich machen.
  • Für jeden aus Mitleid gekauften Welpen wird Platz gemacht für 3 neue Welpen.
  • Die Nachfrage regelt das Angebot. So lange es Menschen gibt, die hier billig an einen Rassehund kommen wollen, so lange wird es Menschen geben, die diese Nachfrage befriedigen.
  • Jeder aus Mitleid gekaufte Welpe bedeutet Hündinnen, die leiden müssen und die unter unwürdigen und schlimmen Umständen einen Wurf nach dem Anderen produzieren müssen.
  • Er bedeutet Deckrüden, die am Fließband decken und sonst in kahlen Verschlägen vor sich hin vegetieren.

 

Deswegen mein Appell an alle zukünftigen Welpenkäufer.
  • Überlegt Euch genau, welche Rasse von Wesen und Charakter zu Euch und euren Lebensumständen paßt.
  • Informiert Euch im Internet über diese Rassen und deren Züchter.
  • Informiert Euch über die verschiedenen Züchter.
  • Schaut Euch an, wie die Hunde dort gehalten werden und wie sich die Hunde des Züchters, nicht nur die Welpen verhalten.
  • Zeigt Euch der Züchter nur die Welpen oder auch die Hündin?
  • Gibt der Züchter bereitwillig Auskunft über den Vater der Welpen?
  • Sind die für die jeweilige Rasse wichtigen und vorgeschriebenen Untersuchungen vor dem Deckakt durchgeführt worden und wie sind deren Ergebnisse?
  • Was möchte der Züchter über Euch wissen? Interessiert es ihn, wo seine Welpen hinkommen, wie sie leben werden, wie die Lebensumstände sein werden?

Aber bei all dem sollte man nicht vergessen, auch im Tierheim und bei den Tierschutzorgas warten schöne Hunde auf ein neues, liebevolles Zuhause. Vielleicht sitzt ja dort genau der Hund, von dem Ihr Euer Leben lang geträumt habt.

Gebt diesen skrupellosen Tierhändlern und Vermehren keine Chance. Schaut genau hin und schaut nicht weg. Nur so ist es möglich ein Stück dazu beizutragen, diesem Leid und Elend ein Ende zu setzen.

 
Herkunft:

Der englische Cocker Spaniel läßt sich bis um 14. Jhd. zurückverfolgen. Gaston III, Graf von Foix beschrieb den Cocker Spaniel als "Chiens d'oiseaux" (deutsch=Vogelhunde) oder auch als "Espainholz". Das Wort Spaniel stammt vom altfranzösischen Wort Espaigneul ab (épagneuls = französisch Spaniel). Das Wort Cocker stammt vom englischen Woodcock ab, das ist die Waldschnepfe, für die der Cocker als unermüdlicher, passionierter Stöberhund, dank seines kleinen Wuchses der Spezialist ist.

500 Jahre später wurden die englischen Spaniels in die sieben Spanielrassen unterteilt:

  • Culmber Spaniel
  • Sussex Spaniel
  • Welsh Springer Spaniel
  • English Springer Spaniel
  • Field Spaniel
  • Irish Water Spaniel
  • Cocker Spaniel

Die Cocker Spaniel wurden offiziell 1893 durch den englisches Landesverband, den Kennel Club, aufgenommen und anerkannt.

 

Beschreibung:

Rüden haben eine Schulterhöhe von 39 bis 41 cm, Hündinnen von 38 bis 39 cm. Das Gewicht liegt zwischen 12,5 kg und 14,5 kg.

Der Cocker hat einen rechteckigen Fang mit deutlichem Stop und breiter Nase. Die, auf Höhe der großen braunen Augen, angesetzten Ohren, sind mit seidenartigen Haaren bedeckt. Der Hals ist muskulös, der Körper mißt ungefähr gleich viel vom Widerrist bis zum Boden, wie vom Widerrist bis zur Schwanzwurzel. Die tief angesetzte Rute wurde früher kupiert, ist aber heute selbstverständlich unkupiert und wird fröhlich getragen. Die Beine sind reichlich befedert und die Pfoten katzenhaft rund.

Es gibt 16 Farbvarianten beim Cocker Spaniel:

Einfarbig:

Rot, Schwarz, Braun, Zobel

Einfarbig mit Abzeichen:

Schwarz mit Loh, Braun mit Loh

Mehrfarbig:

Orangeschimmel, Orange-Weiß, Braunschimmel, Braun-Weiß, Blauschimmel, Schwarz-Weiß

Mehrfarbig mit Abzeichen:

Schwarz-Weiß mit Loh, Braun-Weiß mit Loh, Blauschimmel mit Loh, Braunschimmel mit Loh

Bei einfarbigen Hunden ist ein kleiner weißer Fleck an der Brust erlaubt.

Sein seidiges Haar erfordert eine sorgfältige Pflege. Da Cocker Spaniel die Tendenz haben, schnell Fett anzusetzen und faul zu werden, muß mit viel Verstand gefüttert werden.

 

Wesen:

Der Cocker Spaniel ist ein gutmütiger, sanfter und sehr kinderlieber Hund mit einem freundlichen Wesen. Unerschrocken in unwegsamen Dickicht, dabei sehr ausdauernd und unermüdlich. Er bellt wenig und ist folgsam und leichtführig. Der sensible Hund, muß mit viel Liebe erzogen werden.

 

Verwendung:

Der Cocker Spaniel war früher vor allem ein ausgezeichneter Stöberhund und wurde wegen seiner Ausdauer, seiner Unermüdlichkeit sowie seines perfekten Apportierens mit zartem Biß geschätzt. Auch heutzutage ist er ein leidenschaftlicher und vielseitiger Jagdhund geblieben, obwohl die meisten Vertreter seiner Rasse heute zu vielgeliebten Begleithunden geworden sind.

 

Als Silky 2005 bei uns einzog, war mir bald klar, dass ich mit ihm irgend etwas machen muss. Meine Wahl fiel bald auf Agility, denn mir gefiel die Kombination aus Bewegung, Kopfarbeit und Teamarbeit. Ich schaute mich im Internet um und fand bald einen Verein in meiner Nähe, bei dem ich kurz darauf einen Anfängerkurs belegen konnte.

 

Leider stellte sich bald heraus, dass Silky zwar im Prinzip Spaß an Agility hatte, es aber leider Sachen gab, die er viel, viel lieber machte, wie zB. Jagen und Schwimmen. Velvet hatte allerdings genau soviel Spaß an Agility wie ich, so daß wir beide diesen Sport seit ihrem Einzug gemeinsam ausüben. Inzwischen ist Velvet in Agility-Rente, was sie aber nicht davon abhält, jede Woche mit auf dem HuPla zu gehen und weiterhin ihrem Hobby zu frönen.

 

Berichte zu unseren Agilityturnieren findet Ihr in unserem Hundeblog

 

Was ist Agility?

Nun, manche meinen, es wäre eine Sportart, bei der Hunde über bunte Stangen hopsen, durch ein paar Tunnel laufen und über ein paar Bretter sausen. Na ja, im Prinzip haben sie recht, auch wenn es ganz so einfach dann doch nicht ist.

 

Agililty wurde 1978 zum ersten Mal bei einer Crufts Dogshow als Pausenfüller gezeigt. In Anlehnung an den Pferdespringsport wurde so der Hundesport Agility entwickelt und bald zum Selbstläufer. 1987 schwappte die Agility-Welle nach Deutschland, wo sich Agility langsam etablierte und in den letzten Jahren einen richten Aufschwung erlebte.

Beim Agility müssen das Mensch-Hunde-Team einen Parcours von etwa 20 verschiedenen Geräten in einer vorher festgelegten Reihenfolge durchlaufen. An Geräten gibt es Sprünge (Hochsprünge, Weitsprünge, Reifen und Mauer), Tunnel (Röhren- und Sacktunnel), A-Wand, Steg, Wippe, Tisch und Slalom.

 

Es braucht gut ein Jahr kontinuierliche Ausbildung, bis der Hund alle Geräte gut und sicher bewältigen kann, wobei besonders der Slalom viel Übung erfordert und das mit Abstand am schwersten zu erlernende Gerät ist. Zugleich muss der Hundehalter lernen, seine Körpersprache richtig einzusetzen und dem Hund klar und deutlich anzuzeigen, welches Gerät als nächstes kommt. Natürlich werden auch verbale Kommandos benutzt, aber die Erfahrung zeigt, dass die meisten Hunde viel mehr und im Zweifel, wenn gesprochenes Kommando und Körpersprache sich widersprechen, auf die Körpersprache achten. Im Lesen unserer Körpersprache sind Hunde einfach Experten.

 

Der Hund wird während eines Agilitylaufes ohne Leine, Halsband und Körperkontakt nur mittels Kommandos und Körpersprache geführt. Und was von außen oft so leicht aussieht, erfordert doch viel Training und ist schon ein hartes Stück Arbeit. Wobei die meisten Hunde sichtlich mit Begeisterung dabei sind, denn dieser Hundesport kommt der Lauffreude der meisten Hunde doch sehr entgegen und erfordert dabei noch ein hohes Maß an Konzentration und Kopfarbeit.

 

Grundsätzlich kann jeder Hund Agility machen, vorausgesetzt er ist gesund und nicht zu alt. Allerdings sind manche Hunderassen einfach zu groß oder zu schwer für diesen Sport oder durch ihre Anatomie, langer Rücken, kurze Beine nicht geeignet. In einem solchen Falle sollte man davon natürlich absehen.

Jeder Tierhalter weiß, der Tag kommt es auf ihn zu, an dem sein kleiner Liebling über die Regenbogenbrücke geht. Leider begleiten uns unsere Vierbeiner höchstens 10 - 15 Jahre. Manch einem Möchtegern-Hundeliebhaber ist das zu lange, wie man unschwer an den überfüllten Tierheimen sehen kann, aber uns passionierten Hundefreunden ist diese Zeit zu kurz.

 

Viel zu früh heißt es dann Abschied nehmen, den kleinen Gefährten loslassen und ihm einen würdevollen Weggang zu ermöglichen.

Auf dieser Seite möchte ich an meine Hunde erinnern, die diesen Weg bereits gegangen sind. Sie waren mir alle für die Zeit, die sie mit mir geteilt haben liebe und treue Gefährten und ich werde immer mit Freude an sie denken.

 

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)

 

Silky 15. 06.2003 - 09.03.2017

Urlaub 2016 0068

 

Felix 1989 - 01.02.2005

 

Struppi 1993 - 28.10.002

 

Cora 1980 - 1996

 

Ossi 1980 - 1987

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Velvet, unser schwarzer Sonnenschein und Herrchens Liebling. Unser Frl. Lustig ist immer gut drauf, für jedem Spaß zu haben und versteht es immer wieder, Silky aufzuheitern. Sie ist ein kleiner Morgenmuffel und mag es gar nicht, wenn man sie bei nachtschlafender Zeit zum Gassi nötigt.

Auch sie liebt das Schwimmen und ist eine absolut begeisterte Agilitysportlerin. Diesen Sport betreiben wir zusammen seit 2006. Ihre Schwäche ist das Fressen und wenn man nicht aufpaßt klaut das kleine Fräulein wie eine Elster.

 

Velvets Vita

Schon seit einiger Zeit spielte ich, im Jahr 2006, mit dem Gedanken einen zweiten Hund aufzunehmen. Und wieder dachte ich an einen Pudel. Diesmal musste es eine Hündin sein, denn Silky und ein anderer Rüde wäre nicht so eine geschickte Konstellation gewesen.

Im März des Jahres erfuhr ich von Melly, einer befreundeten Cockerzüchterin, dass Velvet ein neues Zuhause sucht. Velvet (Tangos Black Pearl) eine damals 17 Monate alte Hündin aus Melly's B-Wurf, war von den Welpenkäufern zurück gegeben worden. Ich war erst etwas zögerlich, denn unser zweiter Hund sollte auf keinen Fall noch so eine kleine Jagdmaschine wie Silky sein, das wäre selbst für mich des Guten zu viel. Wir vereinbarten ein Treffen und am 17. März fuhren Holger, Silky und ich zu Melly und Rudi und schauten uns Velvet an. Wir gingen mit den Beiden und ihrem Cockerrudel samt Velvet spazieren und es kam, wie es kommen musste, kaum aus dem Auto draußen, sausten 3 der 5 Tango-Cocker von dannen und Rudi musste sie wieder zurück holen.

Die beiden Cocker die bei uns und Silky blieben, waren Velvet und ihre Tante Ronja. Melly war die Vorführung ihrer Cockerbande, glaube ich etwas peinlich, aber ich bin ja meinen Super-Silk gewohnt und weiß daher, wie das ist, wenn sich die kleinen Kobolde was in den Kopf gesetzt haben. Dass Velvet sich dem nicht angeschlossen hatte, sondern lieber bei uns geblieben war, fand ich aber ein gutes Zeichen.

Mit dem Silk verstand sich die Kleine auch sehr gut und so beschlossen wir, dass Velvet zu uns kommen sollte. Am 31.03.06 holten wir Velvet dann zu uns nach Hause.Und wir haben es bis jetzt noch keinen Tag bereut, diese liebenswerte kleine Hundedame bei uns aufgenommen zu haben. Bereits am 2. Tag konnte ich sie von der Leine lassen. Wir glauben, Velvet hatte schon an diesem 17. März beschlossen, dass sie zu uns gehört und zog mit einer Selbstverständlichkeit bei uns ein, die uns heute noch in Erstaunen versetzt.

Der Rote war anfangs etwas brummig, hat aber ziemlich schnell festgestellt, dass so ein Hundekumpel, eine super Sache ist. Für ihn ist Velvet richtiger Seelenbalsam, ihr Herrchen liebt Velvet heiß und innig und es gibt für sich nichts schöneres, als mit ihm zu spielen und zu raufen. Und für mich wurde Velvet zu einem wunderbaren Agility-Partner. Sie marschierte mit einer Selbstverständlichkeit in der ersten Woche mit mir ins Training und hatte in kürzester Zeit sehr viel Spaß an diesem Hundesport.

Im April 2007 legten wir die BH-Prüfung ab und obwohl ich erst gar nicht auf Turniere wollte, hatten wir beide schon bald den Turniervirus gefangen. Velvet liebte es, wenn sie bei so einer Prüfung im Mittelpunkt stand und alles schauten, was sie da macht.

Seit Anfang 2015 gehen wir nicht mehr auf Turniere. Durch eine Verletzung darf Velvet nicht mehr Midi springen. Aber sie geht weiterhin mit Begeisterung mit ins Training, spring dann Mini oder läuft einfach durch die Ausleger und sie hilft mir mit großem Eifer und Ernst, beim alljährlichen Schnupperkurs den Anfängern zu zeigen, wie schön Agility ist.

 

 

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