Klassehunde.de

Was passsiert bei uns?? Wo waren wir mit unserem MoHo?? Was machen unsere Hunde?? All das erfahrt ihr in unserem Newsblog.

Hier in Oberhof auf dem Platz darf man ja schön Kurtaxe bezahlen, dafür bekommt man aber dann auch 2 Karten, mit denen man bei verschiedenen Gelegenheit ein bißchen sparen kann. Nachdem wir gestern ja schon im Fahrzeugmuseum in Suhl waren, hatten wir noch ein 2. interessantes Angebot in dem Heftchen entdeckt. Beim örtlichen Renault-Händler, konnte man zu einem Spartarif einen Renault Zoe ausleihen und eine Stunde damit fahren. Da weder Holger noch ich je in einem reinem Elektroauto gefahren sind, gönnten wir uns den Spaß und liehen den Zoe aus.

Und was soll man sagen, wir waren Beide mehr als angenehm überrascht von dem Elektro-Auto. Nix von wegen lahmer Ente oder so, der flüsterleise Zoe (bis Holger meinte, ich könne fahren, der Motor läuft schon, dachte ich, der ist noch gar nicht an) geht wirklich flott ab. Der zieht richtig gut durch und ist mit flotten 140 kmh unterwegs. 

 

Im großen Display kann man schön den Energiefluß von der Batterie zum Motor und in Phasen, wo der Zoe rollt vom Motor zur Batterie verfolgen 

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Die Anzeige am Ende unserer Fahrt. Man sieht schön den Verbrauch und wieviel Energie von und zu der Batterie geflossen ist.20160513 115504

Der Start. Ich bin beim ersten Bremsen ganz schön erschrocken, weil die so heftig angesprochen haben. 

Zum Abschluß der Fahrt gab es dann noch ein paar Bilder. 

Der schöne Zoe.
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Erst waren wir allerdings im Ottilienbad. Das ist sehr schön angelegt, einzig die Beckentiefe von 1,35 m ist nicht so meins. Wenn ich weiß, ich kann stehen, kann ich nicht schwimmen. Trotzdem war es ganz schön dort und eine gemütliche Stunde. 

Anschließend war das Fahrzeugmuseum dran. Sehr interessant dort die Ausstellungsstücke, hier mal ein paar Eindrücke davon.

Da hätten doch direkt die Cocker etwas von. :D

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Eine VespaP1170781

HerculesP1170782

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ZündappP1170787

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Damenfahrrad mit Hilfsmotor. 49,7 ccm, 2-Takter, 1,3 PS, Bj. 1956P1170791

Simson MTB Freerider. Vollgefedertes Mountain-Bike mit dünnwandigem Aluminium-Fahrwerk.
Bei den World-Games für Down-Hill Rennfahrer wurde Ulrich Kramer 1999 mit diesem Fahrrad Weltmeister in der Disziplin "Dual-EliminatorsP1170792

Fahrzeuge der Motorenwerke Zschopau MZP1170794

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Eine Enduro von SimsonP1170796

Simson GS 125. BJ. 1985, 125 ccm, 2- Takt, 35 PS bei 12.000 U/min. 7-Gang, Top-Speed 120 km/hP1170797

MZ GT 500 W, BJ 1989 (wurde von 1988-1990 produziert), 370 ccm, 2-Takt, 52 PS, 5-Gang, Top-Speed 160 km/h
Dieses Motorrad wurde vom Ex-Europameister der Klasse bis 500ccm, Jens Scheffler, bei den Six Days 1989 erfolgreich
gefahren und befindet sich noch im Zustand nach Abschluß dieser VeranstaltungP1170800

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Elektro-Mobil der Hotzenblitz Mobile GmbH. Sie wurde 1991 gegründet und ging 1996 in Konkurs.
Im Werk Suhl wurden mit 25 Mitarbeitern insgesamt 150 Fahrzeuge gebaut. 
Die Karosserie bestand aus GFK, später aus ABS. Das Fahrzeug war mit einem Drehstrom-Asyncron-Elektromotor, einem Gitterrohrrahmen, Einzelradaufhängung und einem stufenlos schaltbaren Getriebe ausgestattet. Mit dem an Bord befindlichen Batteriesatz konnte es ca. 5 Std. fahren. Es hatte eine Leistung von 16,3 PS und fuhr 120 km/h. Der Verbrauch lag bei 10-12 kwh/100km.
Nach einer Überarbeitung wurde es von 1991-96 produziert.P1170805

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8-Zylinder Reihenmotor. BJ 1931, 4673 ccm, 4-Takt, 90 PS bei 3000 U/min. 4-Gang, max. 120 kmh.P1170811

Wartburg 311 Camping. BJ. 1963, 1000 ccm, 2-Takt, 45 PS bei 4.500 U/min. 4-Gang, 120 kmh
Dieses Fahrzeug wurde 2007 restauriert. Es ist eins von wenigen verbliebenen Exemplaren. Der Innenraum bietet bei umgelegten Sitzen ausreichen Platz zum Übernachten. Damit die Insassen beim Übernachten keine Beklemmungen bekamen, wurde es großzügiger verglast, als dies bei Kombis normalerweise üblich war. Es wurden 8.260 Stück gefertigt. Der Preis lag bei 16.200,00 Mark.P1170816

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Der Aixam wartete derweil brav im Parkhaus.P1170825

 

 

 

 

Sonntag bis Mittwoch standen wir in Nimritz auf einem schnuckeligen kleinen Stellpaltz. Wunderschön gelegen, sehr gepflegt, ist der kleine private Stellplatz wirklich ein Geheimtipp.

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Der Aixam wartet in seinem Hänger auf die Abfahrt.P1170779

Nach einer kleinen Odysee gestern, bei dem wir endlich beim 3. Stellplatz das gefunden haben, was wir gesucht haben, waren wir wesentlich weiter gefahren als ursprünglich geplant. Aber der kleine Stellplatz hier in Nimritz war wirklich wert.

 

Heute haben wir uns dann mit dem Aixam auf den Weg Richtung Saalfeld gemacht, um die Feengrotten zu besuchen. Entsprechend gibt es heute eine richtige Bilderflut hier zu sehen.

Erst ging die Fahrt aber mal 27 km durch die wunscherschöne Landschaft des Thüringer Schiefergebirges.

Rapsfelder soweit das Auge reichtP1170772

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Sanfte Hügel, Wälder, es ist wirklich schön hier.P1170766

 

Die SaaleP1170734Der Eingang zu den Feengrotten in SaalfeldP1170727

Ursprünglich waren die Feengrotten ein Alaunschieferabbau. Um 1530 gibt es erste schriftliche Hinweise auf aktiven Bergbau. Ab 1544 begann man mit der Gewinnung von Alaun und Vitriol. Durch Verwitterung und Auslaugen gewann man über mehrere Aufbereitungsstufen Alaun sowie grünen Vitriol zur Unkrautbekämpfung und zur Schwefelsäureherstellung. Seit Beginn des nachweislichen Bergbaues wurden mehrere Versuche gestartet, in dem oberhalb von Saalfeld-Garnsdorf rentable Bergwerke am Laufen zu halten. Was aber nicht gelang. Erst ab 1757 gelang es, einen über viele Jahrzente währenden Grubenbetrieb aufrecht zu erhalten. Das Bergwerk wurde nun, nach einem seiner Besitzer, Johann Ehrenreich Jeremias, "Jeremias Glück" genannt. 

Das Bergwerk war und blieb aber trotz aller Bemühungen ein Zuschuss-Geschäft, so daß im Laufe der Jahre die Besitzverhältnisse mehrmals wechselten. 1850 wurde der Alaunschieferabbau beendet. Ab 1867 begann die Eisenockergewinnung durch Anstauung des Grundwassers. Bis 1909 wurde diese Ockergewinnung fort gesetzt, aber da der Ocker von "Jeremias Glück" eine geringe Deckkraft hatte, kam auch dieser Geschäftszweig zum Erliegen.

Neben der anschließenden wissenschaftlichen Erforschung des Grubenwassers auf medizinische Verwertbarkeit, wurde unter dem neuen Besitzer Adolf Mützelberg im Jahr 1913 der in der dritten Sohle befindliche "Märchendom" mit dem berühmten Tropfstein "Gralsburg" entdeckt. Hier hatte die Natur die vor langer Zeit stillgelegte Sohle in eine wunderschöne Tropfsteinhöhle verwandelt. 1914 wurden die Grotten eröffnet. 1928 erfolgte die Eröffnung der Heilquellen und somit die Vermarktung des "Saalfelder Heilwassers". 1932 wurden die Feengrotten von der Stadt und dem Kreis Saalfeld übernommen, in dessen Hand sie sich bis heute befinden. 

1995 wurden die Feengrotten aufwändig saniert und restauriert. Heute wird neben dem Tourismus in den "Feengrotten" und dem angrenzenden Gelände auch die Heilbehandlungen in den Heilstollen betrieben.

 

Das Emanatorium wurde als erster deutscher Inhalationsstollen im Jahr 1937 eröffnet und war bis 1965 in Betrieb. Seit der Rekonstruktion 1995 werden wieder allergische Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis und Keuchhusten, sowie Neurodermitis erfolgreich behandelt. Die Inhalation der extrem reinen Grubenluft ist ein völlig stress- und nebenwirkungsfreies ambulantes Naturheilverfahren.

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Die Blaue GrotteP1170631

Die heilige Barbara, die Schutzheilige der Bergleute. P1170638

Auf der Reproduktion eines alten Kupferstiches ist die Verarbeitung des Alaunschiefers und die Heraustrennung des Alaun dargelstellt. Dieser Vorgang hat bis zu 2 Jahre gedauert.P1170640

Der Bergbau war ein wirklich harter Beruf. Ein Bergmann wurde damals etwa 35-40 Jahre alt.P1170644

Die engen Stollen, die von einer Sohle zur anderen führen, sind nichts für klaustrophische Naturen. Wieviel Arbeit in so einem Stollen steckt kann man erahnen, wenn man weiß, daß die Bergmänner einen Stollen in einer 12-Stunden-Schicht ca. 7-8 cm voran getrieben habenP1170646

Die Gezähe-Truhe war die Werkzeugkiste der BerkleuteP1170652

Ein Seitenstollen mit Wasser gefülltP1170656

 Die QuellgrotteP1170659

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P1170666P1170671P1170675P1170679Der lange Stollen ist 185 m lang und max 1,70 m hoch. Da war ich um meine 1,62 m echt froh.P1170686

 Der ButterkellerP1170691

Der wunderschöne Märchendom. Hier finden auch Trauungen statt.P1170703

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Ein kleines Video bietet einen noch schöneren Eindruck von der Schönheit dieser Grotte.

 

Nach dem Besuch der Grotten fuhren wir hoch zum Hohenwarte Stausee. Durch den Wald hatte unser Aixam eine ordentliche Steigung zu bewältigenP1170759

Auf dem Weg zur Talsperre
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Das Pumpspeicherkraftwerk verfügt über Turbinen mit einer Leistung von 63 Megawatt. Es gehört der Vattenfall Europe AGP1170744

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Die Straße über die TalsperreP1170750

Blick über die Mauer der Talsperre auf den StauseeP1170753

Der Hohenwarte Stausee hat eine Oberfläche von ca. 7,3 QuadratkilometerP1170756

Vorbei an sanften Hügeln ging es dann zurück zu unserem StellplatzP1170732

 

Unsere nächste Station nach Schweinfurt war Bamberg. Wir hatten einen schönen kleinen Stellplatz in Strullendorf/Geisfeld gefunden und als wir dort ankamen, bekamen wir erst mal große Augen, ein wirklicht kleiner Stellplatz mitten in der Botanik und da steht ein Holiday Rambler. Wir schauten erst mal fix im Forum nach, kennen wir den?? Und ja, wir kennen den, wie wir waren auch Moni und Rudi auf dem Weg zum Foren-Treffen im Oberhof und hatten die Fahrt dahin, mit einem kleinen Kurzurlaub verbunden. P1170619

Mit dem Aixam haben wir uns dann auf den Weg in das 8 km entfernte Bamberg gemacht. Eine wunderschöne Stadt nur dermaßen überlaufen, daß man wirklich Angst bekommen konnte. Da ich unbedingt in dem Dom rein wollte, schlugen wir uns durch die Massen an Autos bis zum Domplatz durch. Dort fand der Aixam einen kleinen Schattenplatz ganz unauffällig. Dort konnten Holger und die Cocker warten, bis Frauchen seine Besichtigung beendet hatte.P1170609

Ein Vermächtnis Kaiser Heinrichs II ist der Kaiserdom St. Peter und St. Georg. In einer sehr kurzen Bauzeit von 1002 - 1012 ließ Kaiser Heinrich den Bamberger Dom errichten. Dieses Bauwerk brannte allerdings, wie sein Nachfolgebau, ab. Bis heute überdauert hat der 3. Bau, der sowohl Stilelemente der Spätromantik, wie auch der Frühgotik aufweist. P1170618

Die MarienpforteP1170543

Die AdamspforteP1170544P1170545

Einer der Türme mit der OstapsisP1170603

Die OstapsisP1170604

Beim Eintritt durch die Marienpforte sieht man als erstes die Figuren von Papst Clemens II....P1170552

....und die von DionysiusP1170557

Grabmahl von Erzbischofs Friedrich von Schreiber aus rotem Adneter MarmorP1170548

Das Grab des Kaisers Heinrich II und seiner Gemahlin Kaiserin KunigundeP1170571

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Blick auf den Altar im WestchorP1170572

Der Bischofstuhl, die Kathedra, mit dem Wappen des Erzbischofs von SchorkP1170589

Die Ostkrypta mit dem TaufbrunnenP1170581

Die Orgel des Bamberger Doms mit ihren horizontal angeordneten PfeifenP1170564

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Blick über die Bamberger Dächer vom Dom ausP1170599

Die neue Residenz Bambergs diente bis 1802 als Sitz der FürstbischöfeP1170601

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Die Kamine auf der neuen Residenz fand ich besonders interessant. Wie kleine Häuser thronen sie auf dem Dach.

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Am 04.05.16 sind wir zu unserer Maitour gestartet. Das Ziel ist Oberhof, wo wir an Pfingsten am Treffen des US-Motorhomeforums teilnehmen. Bis dahin haben wir aber noch ein bißchen Zeit und so sind wir die Fahrt dahin erst mal sehr gemütlich angegangen. 

Es ging am Mittwoch Abend erst nach der Arbeit los, so daß unser erster Zielpunkt eigentlich Aschaffenburg war. Dort hat uns aber keiner der Stellplätze so wirklich gefallen, so daß wir weiter gefahren sind und schließlich auf dem hauseigenen Stellplatz der Erwin Hymer World (früher Expocamp) bei Wertheim in direkter Nachbarschaft des Wertheim Village gelandet sind. Ist zwar nicht der gemütlichste Platz, aber für eine Übernachtung ist es dort allemal gut.

 

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Der Freund hier, hat uns besonderen Spaß bereitet. Ein Wohnwagen auf einem Wohnmobilstellplatz, ok, wir sind ja nicht so. Aber mit Wohnwagen, quer gestellt und Bus, davor geparkt, brauchte er schon 4 Plätze und dann hat er noch sein Kabel großzügig über den Platz gerollt und noch einen zusätzlichen Parkplatz mit der Kabelrolle mittendrin blockiert (rechts vor dem Häuschen mit dem roten Dach). P1170486

 

Am nächsten Morgen ging es dann weiter in Richtung Würzburg. Dort konnten wir uns nicht so recht für den örtlichen Stellplatz entscheiden und beschlossen, weiter nach Wipfeld zu fahren. Dort sollte es einen schönen Stellplatz am Main geben. In den Ortschaften vorher wurden wir dann schon leicht nervös, denn jeder Stellplatz den wir sahen, war voll belegt. Und wie nicht anders zu erwarten, auch in Wipfeld hatten wir keine Chance. Etwas frustriert fuhren wir weiter, noch an verschiedenen, voll belegten Plätzen vorbei bis nach Garstadt. Dort fanden wir einen wunderschönen, kleinen Stellplatz direkt am Main auf dem kaum etwas los war und das noch dazu kostenlos, wobei wir aber der Bitte der Gemeinde, um eine kleine Spende für den Erhalt des Platzes gerne nachgekommen sind.

 

Der Stellplatz direkt am Main, besser geht es echt nicht.P1170494

Der Aixam wurde auch gleich ausgepackt.P1170495

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Die Cocker sondieren erst mal die LageP1170500

Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld mit seinen 143 m hohen Kühltürmen. Es ist seit Juni 2015 still gelegtP1170501

Ein Brotzeitfachgeschäft in Schweinfurt. Das hat mir echt gefallen und hat die Frage aufgeworfen, gibt es denn auch Brotzeitfachverkäuferinnen???

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Der Blick vom Triple auf den MainP1170509

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Camping macht soooo müde

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 Nachmittägliche EntspannungP1170518

Die GrillstationP1170520

Die Sonnenblende vom Aixam zeigt das neue InterieurP1170521

Was ist denn da am Mainufer??  Frauchen, ein Schwan!!P1170524

Und schwupps war der Silky auf dem Weg und wollte dem Schwan einen Besuch abstatten.P1170525

Das war aber keine so wirklich gute Idee, wie er gleich darauf am wilden Fauchen des Schwans gemerkt hat. Also wieder zurück auf Null.P1170526

Auf dem Main war tagsüber reger Verkehr. Der Wasserskifahrer hat es Velvet besonders angetan. Das geht ja irgendwie gar nicht.P1170530

Plumps, da hat es ihn zerrupft. P1170532

Mutti!! Schau mal. Das Schiff heißt Irmgard!P1170537

23. Oktober 2017

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