Klassehunde.de

Was passsiert bei uns?? Wo waren wir mit unserem MoHo?? Was machen unsere Hunde?? All das erfahrt ihr in unserem Newsblog.

Dieses Wochenende war es endlich soweit, wir machten uns mit den Cockern auf nach Walchsee in Tirol. Dorthin waren im letzten Jahr liebe Nachbarn von uns ausgewandert und wir wollten es nicht versäumen, dort zu einer Stippvisite vorbei zu schauen.  

Freitag hatten wir frei genommen und waren gegen 10 Uhr gestartet. Nach gut 5 Stunden Fahrt kamen wir in Walchsee an. Herrliches Kaiserwetter empfing uns, aber man sagt ja, wenn Engel reisen lacht der Himmel.  

Nachdem wir unser Zimmer im Gasthof Welzenhof bezogen hatten, verbrachten wir alle zusammen einen schönen, gemütlichen Abend. 

Am nächsten Morgen weckte uns strahlender Sonnenschein und ein wirklich wunderschöner Ausblick

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 Am Samstag ging es dann erst mal auf die Griesner-Alm. Die Alm liegt auf 1024m und wird seit 1895 bewirtschaftet. Von dort aus erreicht man in wenigen Minuten einen idyllischen, kleinen Bach und hat einen schönen Blick auf das Kaisergebirge. Anschließend haben wir dann auf der 840 m hoch gelegenen Fischbach Alm zu Mittag gegessen.

Auf dem Weg über die Mautstraße hinauf auf die Alm

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Die Brlücke über den kleinen Bach

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Sogar Schnee gab es dort noch

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Drei Männer im Schnee

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Die Cocker fanden den Bach natürlich faszinierend. Am Liebsten wären sie da nicht mehr raus gekommen.Walchsee Mai16 0022

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Das Wasser in dem Bach ist unglaublich klar.

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Meine Drei.Walchsee Mai16 0042

Und noch einmal ein Blick in das Kaisergebirge.

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Am Sonntag, nach einem wirklich leckeren Frühstück im Welzenhof machten wir uns dann bereit für die Rückfahrt nach Hause. Das Wetter machte uns den Abschied leicht, es regnete, aber wir wären gerne noch geblieben, im schönen Walchsee bei unseren Auswanderern, die wir ganz bestimmt wieder besuchen werden.

Auf dem Heimweg machten wir bei Wertheim eine kurze Rast und schauten nicht schlecht, als wir dort dieses Haus, das Toppelshaus, entdeckt haben.

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Bei unserem MoHo-Hausmechaniker Leszek vom US-Reisemobil Service in Babenhausen findet jedes Jahr zu Beginn der Saison der sogenannte TechCheck statt. Hier treffen wir uns jedes Jahr mit anderen US-MoHo-Besitzern zum Quatschen und Fachsimpeln. Dieses Jahr hatten Leszek und Michael für Samstag Abend was ganz besonderes vorbereitet. Sie hatten wirklich super leckeren Krustenbraten bestellt. Wir MoHo-Leute machten jeder einen Salat und schon war die gesellige Runde in der Halle perfekt. Jeder brachte seinen Tisch und Stühle mit und wir hatten einen gemütlichen Abend.

 

Unser Triple auf der Wiese hinter der Halle

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Einige wirklich große US-MoHos waren auch dabeiP1170370

 

Frauchen beim Knipsen, das mögen die Cocker, vor allem der Silky, ja so gar nichtP1170371

 

Das Leben ist schönP1170375

Heute sollte in der Papierfabrik in der ich arbeite ein Firmenfest stattfinden. Da die Wettervorhersage gemeldet hat, daß die Wetterlage von dem Regenwetter der letzten Wochen in Frühling wechselt, beschlossen wir, daß wir den Weg von Zuhause nach Mainz mit dem Ebike zurück legen werden. 

Die Hinfahrt war super. Durch die Mainzer Innenstadt waren die Ampel zwar etwas nervig und die Ignoranten auf 4 Rädern und 2 Füßen, für die ein Radweg eine zusätzliche Parkspur oder Fußgängerweg ist, haben schon etwas genervt. Aber nach gut einer Stunde und 21 km hatten wir es geschafft. Wir waren auf der Ingelheimer Aue angekommen.

Dort haben wir uns erst mal gestärkt, ein bißchen mit Kollegen geplauscht und haben uns dann auf dem Rundgang unsere Produktion angesehen. Gerade der Rundgang war super gemacht, da muß ich meinen Kollegen wirklich ein großes Kompliment machen, es war lehrreich und interessant, auch für mich, die ich dort seit 16 Jahren tagtäglich auf der Arbeit bin.

 

Gegen 16 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Diesmal wählten wir einen Weg durch die Stadt, der nicht ganz so intensiv mit Ampeln bestückt war. Schnell hatten wir dann die Innenstadt hinter uns gebracht und waren auf dem freien Feld und auf dem Heimweg.

Lustig war, daß wir unterwegs einen Radfahrer mit einem normalen Bike an einer langen Steigung eingeholt hatten, auf dem nächsten Streckenabschnitt, wo es bergab ging, überholte er uns wieder, da er eine andere Übersetzung in der Schaltung hatte. Beim Überholen grinste er, aber das Grinsen verging ihm schnell, denn schon an der nächsten Steigung hatten wir ihn wieder einge- und überholt. Nun grinsten wir und da der Rest der Strecke nach der Steigung dann relativ eben war, hat er uns nicht mehr eingeholt. Nach einer Stunden waren wir wieder zuhause und hatten dann in der Summe 43,4 km auf dem Tacho. 

Es war einfach klasse. Uns tun jetzt zwar alle Glieder weh und wir sind hundemüde, aber es hat so viel Spaß gemacht und wir werden es ganz sicher wiederholen.

 

Ein kleiner Zwischenstopp bei HechtsheimRadtour Wepafest 0002

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Zuhause gab es dann im Vorgarten noch eine schöne Überraschung. Endlich waren die Blüten der Magnolie auf gegangen und es war eine wahre Blütenpracht, die sich da bot.Magnolie 0002Magnolie 0004Magnolie 0007Magnolie 0008

Man mag es kaum glauben, aber es ist wirklich auf den Tag genau 10 Jahre her, daß wir Velvet bei den Tangos abgeholt haben. Am 31.03.2006 sind wir Abends los gefahren und waren kurz nach Mitternacht, also am 01.04.2006 mit der Süßen wieder zu Hause.

Velvet (Tangos Black Pearl) damals zu uns zu holen, war eine der besten Entscheidungen, die wir treffen konnten.

  • Sie war und ist für Silky ein Ruhepol (auch wenn die Beiden manchmal so tun, als könnten sie sich nicht leiden), 
  • Sie war und ist für mich Trainingspartnerin im Agility und hilft mir bei den Anfängerkursen (auch wenn sie inzwischen mit ihren 11 Jahren Agi-Rentnerin ist, geht sie mit Begeisterung noch mit auf den Platz und macht eben auf Rentnerhöhe mit),
  • Sie war und ist für ihr über alles geliebtes Herrchen das Kuscheltier und
  • Sie war und ist für meine Mutter das geliebte Velvetchen, das ihr tagsüber Gesellschaft leistet.

Sie ist unser Sonnenschein, unsere kleine Elster (wehe dem, der die Tür zur Speisekammer offen läßt oder vergißt Essbares vom Küchentisch zu räumen), ein Kuscheltier, ein kleiner Rabauke, manchmal fordernd, manchmal liebevoll, aber immer fröhlich und lieb.

Ich hoffe, daß wir noch viele schöne Jahre miteinander haben.

 

Alles Gute zum Heimkomm-Tag meine SüßeHomepage Velvet 

Zum Saisonstart an Ostern sind wir in diesem Jahr an die Mosel nach Enkirch gefahren. Dieses Jahr haben wir eine Premiere, denn zum ersten Mal geht unser Aixam mit uns auf Tour. Wir waren natürlich schon sehr gespannt, denn zum ersten Mal, seit wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind, sind wir mobil und können auch mal weitere Strecken in der Umgebung erkunden.

Am Donnerstag Abend ging es los. Freunde von uns, die auch ein US-MoHo fahren, erwarteten uns schon auf dem Stellplatz bei Enkirch an der Mosel. Da es die letzten Tage viel geregnet hatte, konnten wir nicht auf die Wiese fahren, sondern blieben auf dem gepflasterten Platz stehen. Gegen 20:45 Uhr kamen wir in Enkirch an. Der Aixam ist in seinem Hänger brav hinter dem Triple her gefahren und es gab keinerlei Probleme.

 

Der Aixam vor dem Triple e Commander mit Anhänger auf dem StellplatzEnkirchOstern16 0052

 Am Samstag machten wir dann bei schönem Wetter den ersten richtigen Ausflug mit dem Aixam. Aber erst mal ging es in die Waschanlage, damit der Aixam auch hübsch daher kommt.

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An der Mosel entlang ging es dann durch Weinberge in Richtung KlüsserathEnkirchOstern16 0003

Natürlich braucht auch ein Aixam ein standesgemäßes Navi

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Der stolze Aixam-FahrerEnkirchOstern16 0005

Die MoselEnkirchOstern16 0013EnkirchOstern16 0007

Entlang der Mosel gibt es unzählige Stellplätze für WohnmobileEnkirchOstern16 0014

Die Weinberge entlang der Mosel, mal flach, mal extrem steilEnkirchOstern16 0020

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Meine Bewunderung gilt den Weinbauern an der Mosel, die diesen Hängen ihre Trauben abringen.EnkirchOstern16 0048

Diese kleinen Fahrzeuge erleichtern in manchen Weinbergen die Arbeit etwasEnkirchOstern16 0031

Seit 2011 wird an der Hochmoselbrücke gebaut. Die 1.704 m lange Balkenbrücke wird von 10 Stahlbetonpfeilern getragen, die eine Höhe von 15 m bis 150 m haben. EnkirchOstern16 0040

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Die Cocker haben es auf der Fahrt im Aixam gemütlich und verschlafen die Fahrt.EnkirchOstern16 0038

Zwischenstopp in KlüsserathEnkirchOstern16 0036

Am nächsten Tag ging die Fahrt zur Panoramastraße an der Moselschleife bei Pieport-MinheimEnkirchOstern16 0057

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Die Jungs, das Paulchen und der Aixam, warten geduldig, bis wir fertig sind, das Panorama zu genießen.EnkirchOstern16 0064

 

Am Ostermontag war dieser schöne Wochenendtrip leider wieder zu Ende und wir mußten die Heimfahrt antreten. Nachdem das Paulchen und unser Aixam wieder auf ihren Hängern verzurrt waren, ging die Fahrt Richtung Heimat. Jetzt warten wir mit viel Vorfreude auf unseren nächsten Wochenendtrip.

Nachdem uns am Samstag die Batterie einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte und wir erst einmal das Ladegerät anhängen mußten, um den Floh aus dem Hänger zu bekommen..... 

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.....konnten wir endlich am Sonntag zur Tat schreiten und die Halter für die Befestigung des kleinen Aixam in unserem Hänger anbringen. Dazu war einiges an Bohrarbeit und Rumrangieren nötig, denn alles sollte ja perfekt passen. 

Nach dem Anzeichnen der Löcher für den Halter, wurde dann erst mal der Aixam angeworfen und aus dem Hänger rangiert (bin ich froh, daß ich das nicht machen muß). :D

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Anschließend hat Holger dann die Löcher für die Schrauben der Halterungen in den Hängerboden gebohrt. Was nicht ganz unkniffelig war, denn die Hülsen für die Schrauben durften ja nicht schief sitzen.Aixam 0019

Im nächsten Schritt mußte der Aixam dann wieder rein in den Hänger, denn es sollte ja auch hinten eine Halterung befestigt werden. Jetzt wurde es auch etwas kniffelig, denn Holger muß ja beim Reinfahren den Halter treffen, den er aber nicht wirklich sieht. Da ist am Anfang dann schon mal ein Einweiser gut.Aixam 0013

 

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 Und rein in die gute Stube. 

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Nachdem auch das vollbracht war, stand der Aixam für den ersten kleinen Ausflug bereit. Die Eckdaten des kleinen Kerls, 5 PS und 400 ccm im Kubota-Motor mit einem Verbrauch von 3 l auf 100 km. 350 kg bringt der 2-Sitzer auf die Waage. Höchstgeschwindigkeit 45 kmh (naja, Stau ist nur hinten doof), bei denen wir dann vor der Tankstelle doch glatt noch satt von einem Benz ausgebremst wurden, was beweist 5 PS reichen allemal. Man muß nur aufpassen, daß man nicht gewohnheitsmäßig auf die Autobahn auffährt, da darf er nämlich nicht hin.

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Und einen Kofferraum hat er, nach dem würde sich jeder Smartfahrer die 10 Finger lecken. Die Cocker haben auf alle Fälle gemütlich Platz und es ist sogar genug Raum, um für Silky die kleine Gitterbox rein zu stellen. So haben wir keinen Streß beim Öffnen der Klappe, Velvet hat genug Platz und wird nicht vom aufgeregten Silky über den Haufen gerannt und alles ist gut.

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Nach dem Ausflug zur Tankstelle, wo der Aixam mit 12 Liter Diesel Ultimate, hat er verdient, der Kleine, wieder aufgefüllt wurde und auch die Reifen erst mal auf normalen Luftdruck gebracht wurden. Ging es wieder zurück zum Hänger. Jetzt braucht es nur noch einen neuen Auspuff und dann kann die Fahrt los gehen.Aixam 0007

 

21. Oktober 2017

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