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Was passsiert bei uns?? Wo waren wir mit unserem MoHo?? Was machen unsere Hunde?? All das erfahrt ihr in unserem Newsblog.

Nach einer kleinen Odysee gestern, bei dem wir endlich beim 3. Stellplatz das gefunden haben, was wir gesucht haben, waren wir wesentlich weiter gefahren als ursprünglich geplant. Aber der kleine Stellplatz hier in Nimritz war wirklich wert.

 

Heute haben wir uns dann mit dem Aixam auf den Weg Richtung Saalfeld gemacht, um die Feengrotten zu besuchen. Entsprechend gibt es heute eine richtige Bilderflut hier zu sehen.

Erst ging die Fahrt aber mal 27 km durch die wunscherschöne Landschaft des Thüringer Schiefergebirges.

Rapsfelder soweit das Auge reichtP1170772

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Sanfte Hügel, Wälder, es ist wirklich schön hier.P1170766

 

Die SaaleP1170734Der Eingang zu den Feengrotten in SaalfeldP1170727

Ursprünglich waren die Feengrotten ein Alaunschieferabbau. Um 1530 gibt es erste schriftliche Hinweise auf aktiven Bergbau. Ab 1544 begann man mit der Gewinnung von Alaun und Vitriol. Durch Verwitterung und Auslaugen gewann man über mehrere Aufbereitungsstufen Alaun sowie grünen Vitriol zur Unkrautbekämpfung und zur Schwefelsäureherstellung. Seit Beginn des nachweislichen Bergbaues wurden mehrere Versuche gestartet, in dem oberhalb von Saalfeld-Garnsdorf rentable Bergwerke am Laufen zu halten. Was aber nicht gelang. Erst ab 1757 gelang es, einen über viele Jahrzente währenden Grubenbetrieb aufrecht zu erhalten. Das Bergwerk wurde nun, nach einem seiner Besitzer, Johann Ehrenreich Jeremias, "Jeremias Glück" genannt. 

Das Bergwerk war und blieb aber trotz aller Bemühungen ein Zuschuss-Geschäft, so daß im Laufe der Jahre die Besitzverhältnisse mehrmals wechselten. 1850 wurde der Alaunschieferabbau beendet. Ab 1867 begann die Eisenockergewinnung durch Anstauung des Grundwassers. Bis 1909 wurde diese Ockergewinnung fort gesetzt, aber da der Ocker von "Jeremias Glück" eine geringe Deckkraft hatte, kam auch dieser Geschäftszweig zum Erliegen.

Neben der anschließenden wissenschaftlichen Erforschung des Grubenwassers auf medizinische Verwertbarkeit, wurde unter dem neuen Besitzer Adolf Mützelberg im Jahr 1913 der in der dritten Sohle befindliche "Märchendom" mit dem berühmten Tropfstein "Gralsburg" entdeckt. Hier hatte die Natur die vor langer Zeit stillgelegte Sohle in eine wunderschöne Tropfsteinhöhle verwandelt. 1914 wurden die Grotten eröffnet. 1928 erfolgte die Eröffnung der Heilquellen und somit die Vermarktung des "Saalfelder Heilwassers". 1932 wurden die Feengrotten von der Stadt und dem Kreis Saalfeld übernommen, in dessen Hand sie sich bis heute befinden. 

1995 wurden die Feengrotten aufwändig saniert und restauriert. Heute wird neben dem Tourismus in den "Feengrotten" und dem angrenzenden Gelände auch die Heilbehandlungen in den Heilstollen betrieben.

 

Das Emanatorium wurde als erster deutscher Inhalationsstollen im Jahr 1937 eröffnet und war bis 1965 in Betrieb. Seit der Rekonstruktion 1995 werden wieder allergische Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis und Keuchhusten, sowie Neurodermitis erfolgreich behandelt. Die Inhalation der extrem reinen Grubenluft ist ein völlig stress- und nebenwirkungsfreies ambulantes Naturheilverfahren.

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Die Blaue GrotteP1170631

Die heilige Barbara, die Schutzheilige der Bergleute. P1170638

Auf der Reproduktion eines alten Kupferstiches ist die Verarbeitung des Alaunschiefers und die Heraustrennung des Alaun dargelstellt. Dieser Vorgang hat bis zu 2 Jahre gedauert.P1170640

Der Bergbau war ein wirklich harter Beruf. Ein Bergmann wurde damals etwa 35-40 Jahre alt.P1170644

Die engen Stollen, die von einer Sohle zur anderen führen, sind nichts für klaustrophische Naturen. Wieviel Arbeit in so einem Stollen steckt kann man erahnen, wenn man weiß, daß die Bergmänner einen Stollen in einer 12-Stunden-Schicht ca. 7-8 cm voran getrieben habenP1170646

Die Gezähe-Truhe war die Werkzeugkiste der BerkleuteP1170652

Ein Seitenstollen mit Wasser gefülltP1170656

 Die QuellgrotteP1170659

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P1170666P1170671P1170675P1170679Der lange Stollen ist 185 m lang und max 1,70 m hoch. Da war ich um meine 1,62 m echt froh.P1170686

 Der ButterkellerP1170691

Der wunderschöne Märchendom. Hier finden auch Trauungen statt.P1170703

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Ein kleines Video bietet einen noch schöneren Eindruck von der Schönheit dieser Grotte.

 

Nach dem Besuch der Grotten fuhren wir hoch zum Hohenwarte Stausee. Durch den Wald hatte unser Aixam eine ordentliche Steigung zu bewältigenP1170759

Auf dem Weg zur Talsperre
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Das Pumpspeicherkraftwerk verfügt über Turbinen mit einer Leistung von 63 Megawatt. Es gehört der Vattenfall Europe AGP1170744

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Die Straße über die TalsperreP1170750

Blick über die Mauer der Talsperre auf den StauseeP1170753

Der Hohenwarte Stausee hat eine Oberfläche von ca. 7,3 QuadratkilometerP1170756

Vorbei an sanften Hügeln ging es dann zurück zu unserem StellplatzP1170732

 

Unsere nächste Station nach Schweinfurt war Bamberg. Wir hatten einen schönen kleinen Stellplatz in Strullendorf/Geisfeld gefunden und als wir dort ankamen, bekamen wir erst mal große Augen, ein wirklicht kleiner Stellplatz mitten in der Botanik und da steht ein Holiday Rambler. Wir schauten erst mal fix im Forum nach, kennen wir den?? Und ja, wir kennen den, wie wir waren auch Moni und Rudi auf dem Weg zum Foren-Treffen im Oberhof und hatten die Fahrt dahin, mit einem kleinen Kurzurlaub verbunden. P1170619

Mit dem Aixam haben wir uns dann auf den Weg in das 8 km entfernte Bamberg gemacht. Eine wunderschöne Stadt nur dermaßen überlaufen, daß man wirklich Angst bekommen konnte. Da ich unbedingt in dem Dom rein wollte, schlugen wir uns durch die Massen an Autos bis zum Domplatz durch. Dort fand der Aixam einen kleinen Schattenplatz ganz unauffällig. Dort konnten Holger und die Cocker warten, bis Frauchen seine Besichtigung beendet hatte.P1170609

Ein Vermächtnis Kaiser Heinrichs II ist der Kaiserdom St. Peter und St. Georg. In einer sehr kurzen Bauzeit von 1002 - 1012 ließ Kaiser Heinrich den Bamberger Dom errichten. Dieses Bauwerk brannte allerdings, wie sein Nachfolgebau, ab. Bis heute überdauert hat der 3. Bau, der sowohl Stilelemente der Spätromantik, wie auch der Frühgotik aufweist. P1170618

Die MarienpforteP1170543

Die AdamspforteP1170544P1170545

Einer der Türme mit der OstapsisP1170603

Die OstapsisP1170604

Beim Eintritt durch die Marienpforte sieht man als erstes die Figuren von Papst Clemens II....P1170552

....und die von DionysiusP1170557

Grabmahl von Erzbischofs Friedrich von Schreiber aus rotem Adneter MarmorP1170548

Das Grab des Kaisers Heinrich II und seiner Gemahlin Kaiserin KunigundeP1170571

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Blick auf den Altar im WestchorP1170572

Der Bischofstuhl, die Kathedra, mit dem Wappen des Erzbischofs von SchorkP1170589

Die Ostkrypta mit dem TaufbrunnenP1170581

Die Orgel des Bamberger Doms mit ihren horizontal angeordneten PfeifenP1170564

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Blick über die Bamberger Dächer vom Dom ausP1170599

Die neue Residenz Bambergs diente bis 1802 als Sitz der FürstbischöfeP1170601

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Die Kamine auf der neuen Residenz fand ich besonders interessant. Wie kleine Häuser thronen sie auf dem Dach.

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Am 04.05.16 sind wir zu unserer Maitour gestartet. Das Ziel ist Oberhof, wo wir an Pfingsten am Treffen des US-Motorhomeforums teilnehmen. Bis dahin haben wir aber noch ein bißchen Zeit und so sind wir die Fahrt dahin erst mal sehr gemütlich angegangen. 

Es ging am Mittwoch Abend erst nach der Arbeit los, so daß unser erster Zielpunkt eigentlich Aschaffenburg war. Dort hat uns aber keiner der Stellplätze so wirklich gefallen, so daß wir weiter gefahren sind und schließlich auf dem hauseigenen Stellplatz der Erwin Hymer World (früher Expocamp) bei Wertheim in direkter Nachbarschaft des Wertheim Village gelandet sind. Ist zwar nicht der gemütlichste Platz, aber für eine Übernachtung ist es dort allemal gut.

 

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Der Freund hier, hat uns besonderen Spaß bereitet. Ein Wohnwagen auf einem Wohnmobilstellplatz, ok, wir sind ja nicht so. Aber mit Wohnwagen, quer gestellt und Bus, davor geparkt, brauchte er schon 4 Plätze und dann hat er noch sein Kabel großzügig über den Platz gerollt und noch einen zusätzlichen Parkplatz mit der Kabelrolle mittendrin blockiert (rechts vor dem Häuschen mit dem roten Dach). P1170486

 

Am nächsten Morgen ging es dann weiter in Richtung Würzburg. Dort konnten wir uns nicht so recht für den örtlichen Stellplatz entscheiden und beschlossen, weiter nach Wipfeld zu fahren. Dort sollte es einen schönen Stellplatz am Main geben. In den Ortschaften vorher wurden wir dann schon leicht nervös, denn jeder Stellplatz den wir sahen, war voll belegt. Und wie nicht anders zu erwarten, auch in Wipfeld hatten wir keine Chance. Etwas frustriert fuhren wir weiter, noch an verschiedenen, voll belegten Plätzen vorbei bis nach Garstadt. Dort fanden wir einen wunderschönen, kleinen Stellplatz direkt am Main auf dem kaum etwas los war und das noch dazu kostenlos, wobei wir aber der Bitte der Gemeinde, um eine kleine Spende für den Erhalt des Platzes gerne nachgekommen sind.

 

Der Stellplatz direkt am Main, besser geht es echt nicht.P1170494

Der Aixam wurde auch gleich ausgepackt.P1170495

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Die Cocker sondieren erst mal die LageP1170500

Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld mit seinen 143 m hohen Kühltürmen. Es ist seit Juni 2015 still gelegtP1170501

Ein Brotzeitfachgeschäft in Schweinfurt. Das hat mir echt gefallen und hat die Frage aufgeworfen, gibt es denn auch Brotzeitfachverkäuferinnen???

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Der Blick vom Triple auf den MainP1170509

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Camping macht soooo müde

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 Nachmittägliche EntspannungP1170518

Die GrillstationP1170520

Die Sonnenblende vom Aixam zeigt das neue InterieurP1170521

Was ist denn da am Mainufer??  Frauchen, ein Schwan!!P1170524

Und schwupps war der Silky auf dem Weg und wollte dem Schwan einen Besuch abstatten.P1170525

Das war aber keine so wirklich gute Idee, wie er gleich darauf am wilden Fauchen des Schwans gemerkt hat. Also wieder zurück auf Null.P1170526

Auf dem Main war tagsüber reger Verkehr. Der Wasserskifahrer hat es Velvet besonders angetan. Das geht ja irgendwie gar nicht.P1170530

Plumps, da hat es ihn zerrupft. P1170532

Mutti!! Schau mal. Das Schiff heißt Irmgard!P1170537

Dieses Wochenende war es endlich soweit, wir machten uns mit den Cockern auf nach Walchsee in Tirol. Dorthin waren im letzten Jahr liebe Nachbarn von uns ausgewandert und wir wollten es nicht versäumen, dort zu einer Stippvisite vorbei zu schauen.  

Freitag hatten wir frei genommen und waren gegen 10 Uhr gestartet. Nach gut 5 Stunden Fahrt kamen wir in Walchsee an. Herrliches Kaiserwetter empfing uns, aber man sagt ja, wenn Engel reisen lacht der Himmel.  

Nachdem wir unser Zimmer im Gasthof Welzenhof bezogen hatten, verbrachten wir alle zusammen einen schönen, gemütlichen Abend. 

Am nächsten Morgen weckte uns strahlender Sonnenschein und ein wirklich wunderschöner Ausblick

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 Am Samstag ging es dann erst mal auf die Griesner-Alm. Die Alm liegt auf 1024m und wird seit 1895 bewirtschaftet. Von dort aus erreicht man in wenigen Minuten einen idyllischen, kleinen Bach und hat einen schönen Blick auf das Kaisergebirge. Anschließend haben wir dann auf der 840 m hoch gelegenen Fischbach Alm zu Mittag gegessen.

Auf dem Weg über die Mautstraße hinauf auf die Alm

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Die Brlücke über den kleinen Bach

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Sogar Schnee gab es dort noch

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Drei Männer im Schnee

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Die Cocker fanden den Bach natürlich faszinierend. Am Liebsten wären sie da nicht mehr raus gekommen.Walchsee Mai16 0022

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Das Wasser in dem Bach ist unglaublich klar.

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Meine Drei.Walchsee Mai16 0042

Und noch einmal ein Blick in das Kaisergebirge.

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Am Sonntag, nach einem wirklich leckeren Frühstück im Welzenhof machten wir uns dann bereit für die Rückfahrt nach Hause. Das Wetter machte uns den Abschied leicht, es regnete, aber wir wären gerne noch geblieben, im schönen Walchsee bei unseren Auswanderern, die wir ganz bestimmt wieder besuchen werden.

Auf dem Heimweg machten wir bei Wertheim eine kurze Rast und schauten nicht schlecht, als wir dort dieses Haus, das Toppelshaus, entdeckt haben.

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Bei unserem MoHo-Hausmechaniker Leszek vom US-Reisemobil Service in Babenhausen findet jedes Jahr zu Beginn der Saison der sogenannte TechCheck statt. Hier treffen wir uns jedes Jahr mit anderen US-MoHo-Besitzern zum Quatschen und Fachsimpeln. Dieses Jahr hatten Leszek und Michael für Samstag Abend was ganz besonderes vorbereitet. Sie hatten wirklich super leckeren Krustenbraten bestellt. Wir MoHo-Leute machten jeder einen Salat und schon war die gesellige Runde in der Halle perfekt. Jeder brachte seinen Tisch und Stühle mit und wir hatten einen gemütlichen Abend.

 

Unser Triple auf der Wiese hinter der Halle

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Einige wirklich große US-MoHos waren auch dabeiP1170370

 

Frauchen beim Knipsen, das mögen die Cocker, vor allem der Silky, ja so gar nichtP1170371

 

Das Leben ist schönP1170375

Heute sollte in der Papierfabrik in der ich arbeite ein Firmenfest stattfinden. Da die Wettervorhersage gemeldet hat, daß die Wetterlage von dem Regenwetter der letzten Wochen in Frühling wechselt, beschlossen wir, daß wir den Weg von Zuhause nach Mainz mit dem Ebike zurück legen werden. 

Die Hinfahrt war super. Durch die Mainzer Innenstadt waren die Ampel zwar etwas nervig und die Ignoranten auf 4 Rädern und 2 Füßen, für die ein Radweg eine zusätzliche Parkspur oder Fußgängerweg ist, haben schon etwas genervt. Aber nach gut einer Stunde und 21 km hatten wir es geschafft. Wir waren auf der Ingelheimer Aue angekommen.

Dort haben wir uns erst mal gestärkt, ein bißchen mit Kollegen geplauscht und haben uns dann auf dem Rundgang unsere Produktion angesehen. Gerade der Rundgang war super gemacht, da muß ich meinen Kollegen wirklich ein großes Kompliment machen, es war lehrreich und interessant, auch für mich, die ich dort seit 16 Jahren tagtäglich auf der Arbeit bin.

 

Gegen 16 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Diesmal wählten wir einen Weg durch die Stadt, der nicht ganz so intensiv mit Ampeln bestückt war. Schnell hatten wir dann die Innenstadt hinter uns gebracht und waren auf dem freien Feld und auf dem Heimweg.

Lustig war, daß wir unterwegs einen Radfahrer mit einem normalen Bike an einer langen Steigung eingeholt hatten, auf dem nächsten Streckenabschnitt, wo es bergab ging, überholte er uns wieder, da er eine andere Übersetzung in der Schaltung hatte. Beim Überholen grinste er, aber das Grinsen verging ihm schnell, denn schon an der nächsten Steigung hatten wir ihn wieder einge- und überholt. Nun grinsten wir und da der Rest der Strecke nach der Steigung dann relativ eben war, hat er uns nicht mehr eingeholt. Nach einer Stunden waren wir wieder zuhause und hatten dann in der Summe 43,4 km auf dem Tacho. 

Es war einfach klasse. Uns tun jetzt zwar alle Glieder weh und wir sind hundemüde, aber es hat so viel Spaß gemacht und wir werden es ganz sicher wiederholen.

 

Ein kleiner Zwischenstopp bei HechtsheimRadtour Wepafest 0002

Radtour Wepafest 0004

Zuhause gab es dann im Vorgarten noch eine schöne Überraschung. Endlich waren die Blüten der Magnolie auf gegangen und es war eine wahre Blütenpracht, die sich da bot.Magnolie 0002Magnolie 0004Magnolie 0007Magnolie 0008

11. Dezember 2017

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