Pfotenband

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  • Zum Bärencup fahren wir in 2 Monaten, 3 Wochen, 2 Tagen
  • und zur IABC 2012 in 3 Monaten, 4 Wochen, 0 Tagen

Meine neuesten Flechtarbeiten

In den letzten Tagen war ich wieder fleißig und habe einige neue Halsbänder und eine Agilityleine gemacht

Agility-Trainingsleine für Velvet in Silber und Pink

 

Halsband Schwarz/Gold

Halsband Marine/Hellblau

Halsband in Schwarz/Bordeaux

Halsband Blau/Silber

Halsbänder und Leinen flechten

Seit Neuestem widme ich mich der Aufgabe für die Cocker Halsbänder und Leinen in verschiedenen Farben zu flechten. Das macht total viel Spaß und ich könnte immer weiter machen. Hier mal einige meiner Werke. Angefangen habe ich mit dem flachen Flechten von Halsbändern

Ein Halsband geflochten mit 5 Strängen

Halsband Lila/Schwarz auch mit 5 Strängen geflochten

Die dazu passende Leine mit 8 Strängen viereckig geflochten.

Ein Halsband für Silky in Braun/Grün auch mit 5 Strängen geflochten

Und mein erster Versuch eine Agility-Leine für Vel zu machen. Die Halsung ist mit 7 Strängen geflochten, allerdings ist da dann das Spleissen der Enden nicht ganz einfach und es wird alles so knubbelig. Die Leine ist mit 6 Strängen halbrund geflochten

 

Da wir im Juni in die Schweiz auf den International All Breeds Cup 2012 fahren, hatte ich die Idee, das es doch schön wäre, wenn wir dort mit Halsbändern und Leinen in Schwarz/Rot/Gold auftreten könnten. Um das zu Verwirklichen mußte ich mir eine andere Flechtart einfallen lassen. Nach einigen Versuchen gelang mir das erste Halsband in der passenden Flechtung. Hier noch in den Farben Schwarz/Rot/Blau, da ich zu der Zeit noch kein Gelb hatte. Heraus kam dabei ein schönes Zugstopphalsband für Velvet.

Als dann das Gelb endlich eintraf machte ich mich sofort an die Arbeit und machte ein Halsband mit Durchzugskette in den Nationalfarben

Und auch die passende Leine ist inzwischen gefertigt, so daß das erste Set für die Schweiz komplett wäre.

Jetzt werde ich mich an die Arbeit machen, die anderen Farben, die ich noch habe zu schönen Halsbändern zu kombinieren und natürlich auch für die anderen Hunde, die mit in die Schweiz fahren noch die passenden Halsbänder und Leinen in Schwarz/Rot/Gelb zu fertigen.

Winter, Sonne und Kälte…

…..all das hatten wir heute bei unserem Ausflug zum Messegelände. Trotzdem habe ich das schöne Wetter genutzt und die Kamera mitgenommen, um mal wieder ein paar schöne Bilder von den Cockernasen zu machen.

 

Velvet in Action

 

Vollbremsung

Goldgräber

Unser Schöner mit coolem Blick

Und unser schwarzer Engel mit Drecknase

Cocker in the Box

Flugverkehr

Die restlichen Bilder gibt es auf unserer HP in der Bildergalerie.

Prost Neujahr

Wir wünschen Allen

ein schönes und gutes, neues Jahr 2012

Weihnachtsgrüße

1,2,3…………Winnebago

Es ist vollbracht, wir haben gestern ein neues WoMo gekauft, einen Winnebago Brave 23. Er ist 17 Jahre alt und ein echtes Schmuckstück. Die Vorbesitzer haben gerade noch viel amerikanischen Plüsch in dem Auto gelassen, daß er richtig gemütlich wirkt und längst nicht so nüchtern ist, wie viele deutsche Wohnmobile. Vom technischen Zustand ist er sehr gut in Schuß und die Qualität der Aufbauten dieser Fahrzeuge ist sowieso erstklassig.

Und hier ist unser Neuer. Die große imposante Frontpartie……..

Die Front des Winnebago

 

….von der Fahrerseite…..

 

….und die Beifahrerseite mit der Eingangstür. Typisch für die Amis ist, daß sie keine Türen im Cockpit haben.

Und imposant ist der Winnebago nicht nur von außen, auch die technischen Daten können sich sehen lassen. Sein 6,2 V8 Motor hat 155 PS (114 kw), die er für sein Gewicht von gut 5,5 t auch genötigt. Mit seiner Länge von 6,70 m plus der Heckbox ist er zwar ziemlich groß, hat aber immer noch eine Größe, die gut zu handhaben ist und innen viel Platz für einen schönen Aufenthalt bietet.

Innen präsentiert sich der Winnebago sehr gemütlich. Das schöne große Bett lädt direkt zum Reinlegen ein.

Aber er hat auch noch ein Hubbett für alle Fälle.

Der Küchenbereich mit 4-Flammen-Herd und dem Backofen.

Neben der obligatorischen Spüle ist auch eine Mikrowelle vorhanden. Für heute europäische WoMo’s ein absoluter Luxus, bei einem Ami keine große Sache, ganz zu schweigen von der Dunstabzugshaube die unter der Mikrowelle eingebaut ist.

Stauraum in den Schränken ist reichlich vorhanden und auch an die Kaffeemaschine ist gedacht worden (unter der Uhr)

Links ist der Kühlschrank mit dem Gefrierfach obendrüber zu sehen, geradeaus neben dem Bett, die Tür zum Bad und rechts davor ein Kleiderschrank, der keine Wünsche offen läßt.

Die Klimaanlage darf natürlich beim einem Ami auch nicht fehlen und ganz nebenbei kann sie auch heizen und ermöglicht es einem so, eine Heizung sowohl mit Gas, als auch eine mit Strom zu betreiben, je nachdem was gerade besser ist.

Der Cupholder hat uns amüsiert, er sieht aus, als wäre er auch einem kompl. canadischen Baum handgeschnitzt. :)

Die Sitze im Cockpit sind total gemütlich und natürlich darf auch eine gemütliche Sitzecke mit Tisch nicht fehlen.

Die Heckbox ermöglicht es, daß man ordentlich Stauraum für Campinstühle und Co. hat.

 

Holger inspiziert das Dach.

 

 

 

 

 

 

Hundemorde in der Ukraine für die Fußball EM 2012

Es ist entsetzlich, was sich da abspielt und wie es scheint, als fühlt sich niemand von den Fußballfunktionären angesprochen und verantwortlich.

Gestern Morgen in Deutschland….

….genauer gesagt in einem kleinen Weinbauort in Rheinhessen.

  • 7:15 Uhr – Herrchen zieht sich und die Cocker an, um bei strömenden Regen die morgendliche Runde zu drehen
  • 7:55 Uhr – Unterwegs sammelt Silky heimlich, von Herrchen unbemerkt etwas ein
  • 8:05 Uhr – Die Cocker kommen mit Herrchen von der Morgenrunde wieder nach Hause, entgegen seiner sonstigen Angewohnheit saust Silky die Treppe hoch und sofort in seine Box. Er hat zu diesem Zeitpunkt auffällige Hamsterbacken, was jetzt sogar Herrchen auffällt, leider zu spät.
  • 8:06 Uhr – Herrchen teilt Frauchen mit, daß Silky wohl “irgendwas” mit heim gebracht hat. Aus Erfahren wissen Beide, es wird eklig
  • 8:08 Uhr – Silky wurde kurzzeitig Abgelenkt und verleibt sich seinen morgendlichen Snack ein, Frauchen inspiziert derweil ohne Ergebnis die Box. Es ist im Schlafzimmer zu dunkel
  • 8:10 Uhr – Herrchen verläßt das Haus
  • 8:28 Uhr – Frauchen hat die Morgentoilette beendet und schaut nach, was Silky macht. Dieser sitzt wie ein Zerberus in seiner Box und kann nicht drüber lachen, daß Frauchen rein schaut
  • 8:32 Uhr – Nach einigem Hin und Her ist es Frauchen gelungen, Silky aus der Box heraus zu locken und im Wohnzimmer sicher unter zu bringen
  • 8:33 Uhr – Frauchen macht jetzt mal richtig Licht und schaut noch mal nach, was der Rote da mit heimgeschleppt hat
  • 8:35 Uhr – Frauchen wird es übel
  • 8:38 Uhr – Frauchen hat sich wieder beruhigt und überlegt, wie die tote Maus in der Box zu beseitigen wäre
  • 8:40 Uhr – Bewaffnet mit Gummihandschuhen, Küchentüchern und einem Plastikbeutel wird die Maus aus der Box geborgen. Silky fängt derweil an, im WoZi zu kläffen
  • 8:41 Uhr – Die tote Maus wird samt Gummihandschuhen, Küchentüchern und Plastikbeuteln in den Tiefen der heimischen Mülltonne versenkt.
  • 8:42 Uhr – Frauchen ist es schlecht
  • 8:43 Uhr – Trotzdem legt Sie dem Roten zum Tausch einen getrockneten Hühnerhals in die Box
  • 8:45 Uhr – Silky scheint irgendwie froh über die Verwandlung der Maus in einen Hühnerhals, der ja, im Gegensatz zur Maus, lecker und eßbar ist, zu sein und verspeist diesen genüßlich
  • 8:55 Uhr – Frauchen verläßt das Haus und fährt zur Arbeit
  • 9:00 Uhr – Silky liegt im Bett und überlegt, was er morgen mit nach Hause bringen könnte und ob dann eine Verwandlung in einen getrockneten Putenhals möglich wäre
  • 9:10 Uhr – Silky ist eingeschlafen und träumt von ganzen Wagenladungen toter Mäuse, die sich, dank Harry Potter oder Frauchen, in Wagenladungen getrockneter Geflügelteile verwandeln.
  • 9:20 Uhr – Silky sabbert im Schlaf

So leben sie glücklich und zufrieden, die Cocker in der kleinen Weinbaugemeinde in Rheinhessen.

Wir haben abgeräumt!!

Heute Abend waren wir auf der Jahresabschlußfeier unseres Vereins der Hundefreunde Undenheim e.V. Auf dieser Feier wurde auch die Siegerehrung für unsere kleine Vereinsmeisterschaft vom Donnerstag durchgeführt.

Und wer hätte das gedacht, die Cocker haben abgeräumt, Silky ist bei den Anfängern Dritter geworden und Vel hat fast alle Large-Hunde hinter sich gelassen und kam auf den 2. Platz. Und Herrchen und Frauchen waren total stolz auf ihre Langohren.

Siegerehrung Silky

Siegerehrung Velvet

Die Pokale

Cockerpower in Rot und Schwarz

Jedes Jahr, bevor wir unsere Jahresabschlußfeier machen, gibt es bei uns eine kleine Vereinsmeisterschaft. Hier haben dann auch unsere Anfänger mal die Gelegenheit, sich ein kleines bißchen Turnieratmosphäre reinzuziehen. Die Anfänger haben einen eigenen Parcours ohne Slalom und ohne Kontaktzonen (wir hatten diesmal nur die flach gestellte Wand, das war okay), die Fortgeschrittenen hatten dann den kompl. Parcours mit Kontaktzonen und Slalom.

Da Holger dabei war und gefilmt hat (die Filme meiner kleinen Panasonic in der Reithalle bei künstlichem Licht sind einfach genial), war natürlich auch der Rote mit von Partie und da so ein Reithallenbesuch für ihn doof ist, wenn er nicht mitmischen darf, durfte er bei den Anfängern auf Mini – mit Rücksicht auf seinen Rücken – mitlaufen. Vel startete natürlich wie immer im Fortgeschrittenenparcours.

Noch eine Anmerkung zu Silky. Der hat ja im eigentlichen Sinne nie wirklich trainiert. Draußen kann ich das knicken, da sind natürlich alle anderen Sachen wichtiger und eine A-Wand ist nur der kürzeste Weg zum nächsten Mauseloch und durch seine Cauda Equina OP ist das Thema ja eh gegessen. Er hat damals 2005 nur einen Anfängerkurs gemacht, wo er die Geräte gelernt hat und ist dann jahrelang immer nur dabei gewesen und hat zugeschaut. Letztes Jahr, als es in die Reithalle ging, wo die Ablenkung so minimal ist, daß er an Agi Spaß hat, kam ja dann die OP dazwischen. Und wenn man ihn dann sieht, wie er durch den Parcours zischt, also der Hund hat echt ein Talent, es ist zum Heulen, daß das so vergeudeet wurde. Ich könnte wetten, wenn ich den als Junghund bekommen hätte und er richtig aufgebaut worden wäre, das wäre ein geniale Agi-Hund geworden, Führig auf Entfernung und auch direkt am HF, schnell ohne Ende und fix im Kopf. Aber gut, ich war total stolz auf ihn, wie er da mitgemischt hat und fand es soooo süß, wie er nach dem Schlußsprung sofort schaut, ob ich auch ja die Wurscht auspacke.

So und hier unsere Videos. Wir machen immer 2 Durchgänge und der Beste wird dann gewertet.

Und hier Vel’s Durchgänge. Die kleine Diskussion am 2. Sprung nach dem blauen Tunnel, bei dem sie dann von der falschen Seite gesprungen ist, war natürlich mein Fehler. Ich bin echt manchmal dusselig. Der 2. Durchgang war hingegen perfekt, auch wenn ich an dem Sprung wieder ziemlich doof da stand.